M5S Alto Adige-Südtirol

Pöder: der neue Moralapostel – Pöder, il novello Savonarola

In seiner gestrigen Presseaussendung fragt sich der Landtagsabgeordnete Andreas Pöder ob jemand blufft, wenn es auf die Rückgabe der Gehälter der Regionalratsabgeordneten ankommt. Er nennt zwar keine Namen aber man versteht gleich, wer mit seinen unterschwelligen Anschuldigungen gemeint ist.

Gehaltsverzicht: Pöder will wissen, wer blufft.

Dieser Anschuldigung antworten wir mit einer einzigen Zeile: Wie bereits des öfteren erwähnt, kann man die Rückzahlungen auf unserer Homepage (www.aa5s-j.soleyma.com/tirendiconto) nachverfolgen, wo die screenshots der Überweisungen bereits seit Monaten veröffentlicht sind. Dem haben wir nichts hinzuzufügen. Wenn sich die politische Debatte auf unterstes Niveau begibt ist es besser, innezuhalten und das Urteilen den Bürgern zu überlassen. Auch wir möchten Herrn Pöder eine Frage stellen: hat er von den 663.419 Euro, die er in Form von Kapitalisierung und Family Fonds erhalten hat, bereits etwas zurückgegeben?

Wenn ein Abgeordneter der Meinung ist, dass seine Arbeit das Geld nicht wert ist, das er im Landtag verdient, dann ist es sicherlich eine gute Idee, wenn er darauf verzichtet oder das Geld der Region zurücküberweist.

Es obligt einzig und allein den Wählern bei den nächsten Wahlen zu urteilen, wer es wert ist, im Landtag zu sitzen. Die nächsten Wahlen werden zeigen, ob Pöder die Zustimmung, die er sich durch das Interesse am eigenen Gehaltszettel zu suchen scheint, erhält.

Die Region zahlt die Gehälter aus, deswegen müssen die Überweisungen an die Region zurückgehen.

Wir wollen vorausschicken, dass es technisch nicht möglich war, auf einen Teil des Gehaltes am Lohnzettel direkt zu verzichten. Die Basis der 5 Sterne Bewegung hat daher demokratisch beschlossen, das Geld mittels Spende an die jeweilige Provinz in Bozen oder Trient zurückzuzahlen. Das war unsere Verpflichtung den Wählern gegenüber. Die Basis hat die Überweisungen an die Schatzamtsdienste der Provinzen denjenigen der Region – die über sehr wenige Kompetenzen verfügt- vorgezogen. Gerade deshalb, weil man vermeiden wollte, dass durch dieses Geld die Privilegien der Abgeordneten – wie Pöder- bezahlt würden. Wir fordern die Parteimitglieder der Bürgerunion auf, ähnliche Vorgehensweisen und demokratische Mitbestimmungsrechte auch innerhalb der eigenen Partei zu verlangen, gerade wenn es um Entscheidungen geht, die “sensible” Entscheidungen der politischen Vertreter in Bezuig auf ihre eigene Brieftasche betreffen.


In una nota pubblicata ieri, il consigliere provinciale della Bürgerunion Andreas Pöder si domanda se sulla restituzione degli stipendi di consigliere regionale qualcuno stia bluffando. Curiosamente non fa mai nomi nella sua nota, curiosamente perché è evidente chi siano i destinatari dei suoi bizzarri strali.

Rinunce agli stipendi: voglio sapere chi bluffa.

Per questa insinuazione basta una riga: le restituzioni effettuate – come più volte dichiarato – sono documentate sul sito www.aa5s-j.soleyma.com/tirendiconto dove gli screenshot dei bonifici compaiono da mesi. Altro non vale la pena di aggiungere, quando il dibattito politico scade in insulto è meglio fermarsi e lasciar giudicare ai cittadini.

Ci permettiamo anche noi di girare una domanda a Pöder: del gruzzoletto di 663.419 euro tra anticipo e Family Fond ha restituito qualcosa?

Se un consigliere è dell’avviso che il lavoro che fa non è degno dello stipendio che prende allora è certamente una buona idea rinunciarvi o restituire i soldi alla Regione.

Chi sia degno o indegno di sedere in Consiglio lo decidono solo gli elettori e le prossime elezioni ci mostreranno il consenso che Pöder con l’attenzione che sta dimostrando per il suo stipendio avrà creato attorno a sè.

E’ la Regione a pagare e per questo deve essere restituito alla Regione.

Posto che non era tecnicamente possibile rinunciare a parte dell’indennità di consigliere, la base del Movimento 5 Stelle con voto democratico ha deciso di restituire tramite donazione alle rispettive Province di Trento e Bolzano la parte del compenso eccedente, come da impegni presi davanti ai cittadini. I bonifici alle tesorerie provinciali sono state preferite rispetto a quella della Regione – un’istituzione con pochissime competenze – proprio per evitare che le restituzioni vadano ad alimentare i privilegi come quelli di Pöder. Invitiamo i militanti della Bürgerunion a chiedere analoghi meccanismi interni di condivisione delle scelte, anche per quelle più “sensibili” alle tasche dei propri rappresentanti eletti.

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